3 entscheidende Tipps für den erfolgreichen Unternehmensverkauf

Ein Unternehmen zu verkaufen gehört bestimmt nicht zu Ihrem Tagesgeschäft? Ihr Team von der 21 Unternehmensgruppe verrät Ihnen heute, worauf Sie dabei achten sollen und warum es ratsam ist, einen Experten zu Rate zu ziehen.

 

 

Die meisten Firmeninhaber verkaufen nur einmal in ihrem Leben ein Unternehmen – wenn überhaupt. Entsprechend unerfahren sind sie im Gestalten eines solchen Prozesses. Potenzielle Käufer haben hingegen meist schon häufiger Betriebe gekauft, kennen die besten Verhandlungstaktiken und sind dem Verkäufer einiges voraus. Mit diesen drei wertvollen Tipps können Sie den Verkauf Ihres Unternehmens rascher über die Bühne bringen und den optimalen Erlös erzielen.

 

1. Den Wert des Unternehmens soll ein Profi bestimmen
Unternehmensleiter und Gesellschaften machen häufig Fehler, die zu einem niedrigen Verkaufspreis oder unvorteilhaften Konditionen führen. Denn die Inhaber schätzen den Wert ihres Unternehmens oft falsch ein. Was man über Jahrzehnte mit höchster Anstrengung erschaffen hat, kann man nur schwer objektiv beurteilen. Ein guter Berater ermittelt den Firmenwert nicht nur anhand von Betriebsergebnissen oder Umsätzen. Er führt zum Beispiel auch eine Unternehmenswertanalyse durch, die auf den abgezinsten Zahlungsüberschüssen und auf dem Geschäftsplan für die nächsten fünf bis zehn Jahre basiert. So lassen sich Erwartungen und Realitäten sukzessiv annähern. Zudem ist der Wert eines Unternehmens keine fixe Zahl. Neben dem Anlagevermögen spielen dabei auch Prognosen über zukünftige Umsätze eine Rolle. Natürlich unterstützen Modelle und Berechnungen bei der Ermittlung des Unternehmenswerts, jedoch ist der endgültige Preis meist das Ergebnis der Verkaufsverhandlungen. Wichtig dabei ist es auch, die Verkaufsverhandlungen niemals mit einer Preisforderung zu beginnen.

2. So verhandeln Sie richtig
Bei Verhandlungen geht es meist um viel mehr, als um das Verkaufsobjekt selbst und es genügt meinst nicht, die eigenen Argumente überzeugend vorzubringen. Werden Sie sich daher im Vorfeld klar, welche Interessen ihre Gegenpartei genau verfolgt, denn unser Handeln wird bekanntlich nicht nur von Vermögenswerten oder Geld begründet. Sie können noch so gute rhetorische und analytische Fähigkeiten haben, wenn ihnen das Gefühl dafür fehlt, was andere Menschen antreibt – das können beispielsweise Ängste sein, oder der starke Wille, zu gewinnen. Wenn Sie früh erkennen, was ihren Verhandlungspartner motiviert, können sie typische Verhandlungsfallen und unnötige Debatten vermeiden. Zudem ist es ratsam einen unabhängigen Dritten als Mediator hinzuzuziehen. Er kann auch als Schiedsrichter agieren, die Argumente und Ziele beider Parteien vergleichen und dabei helfen eine für beide Seiten sinnvolle Entscheidung herbeizuführen.

3. Verhandeln Sie nur mit seriösen Käufern
Vermeiden Sie es, Ihre Preiserwartungen bwz. -forderungen schon zu Beginn offenzulegen. Sogenannte „Schnäppchenjäger” werden von zu niedrig angesetzten Verkaufspreisen angelockt. Sie erkennen auch sofort, wenn ein Firmeninhaber unerfahren ist und nutzen dies schamlos aus, um den Preis im Laufe der Verhandlungen weiter nach unten zu drücken. Ein seriöser Interessent wird Ihr Unternehmen zuerst umfassen analysieren, um herauszufinden, ob sich Synergieeffekte zu seinen bestehenden Geschäften ergeben. Übrigens sollten Sie auch darauf achten, die Preisforderung nicht zu hoch anzusetzen, da sich ehrliche Käufer bei unseriösen Forderungen meist schnell abwenden.

 

Ihre Experten der 21 Unternehmensgruppe haben sich auf das Thema Unternehmensverkauf spezialisiert und unterstützen Sie dabei, den richtigen Käufer zu finden und einen attraktiven Preis zu erzielen. Wir stehen Ihnen natürlich auch bei der Verhandlungsführung zur Seite.

Vereinbaren Sie JETZT mit den Experten der 21 Unternehmensgruppe einen kostenfreien Beratungstermin, um den Verkauf Ihres Unternehmens gemeinsam zu besprechen. Wir freuen uns über Ihren Anruf unter 0732 997 037 bzw. per Mail unter info@21group.at.