“I do think Bitcoin is the first [encrypted money] that has the potential to do something like change the world.”

Peter Thiel, Co-Founder of Paypal

ICO

Im Jahr 2016 wurde bereits die Hälfte der traditionellen Venture-Capital Investments über ICOs getätigt. Für 2017 erwartet die Harward Business Review, dass Blockchain-Unternehmen über ICOs und Smart Contracts mehr Geld einsammeln, als jede andere Finanzierungsart – einschließlich Venture Capital und Private Equity – zusammen. Die Gründe für den starken Zuwachs liegen in der raschen Umsetzung, dem (noch) unregulierten Markt, den günstigen Setup-Kosten, der Möglichkeit des globalen Fundraisings, sowie dem starken Anstieg und der gesellschaftlichen Akzeptanz sämtlicher Kryptowährungen. Dies zeigt einen hohen Bedarf an qualifizierter Beratung und Strukturierung für ICO-planende Unternehmen.

Die 21 Unternehmensgruppe agiert dabei als One-Stop-Shop und bieten Fullservice aus einer Hand:

  • Evaulierung und Vorauswahl der Projekte
  • Analyse der Geschäftsmodelle
  • Kommunikation mit Aufsichtsbehörden
  • Aufbereitung der Projektunterlagen
  • Verfassen White Paper & Strukturierung Finanzierung
  • Token-Generierung
  • Token Pre-Sale online & offline
  • Tokensale & Online-Investing Software
  • KYC- & Geldwäsche Check
  • Vollautomatisierte Investoren- & Tokenverwaltung
  • Marketing, PR, IR

 

Die rechtliche Lage und die Voraussetzungen für die Durchführung von ICOs ist in jedem Land unterschiedlich. Wir beraten Sie gerne.

Blockchainbasierte Smart-Contract Investments

Technisch stellt die Blockchain („Blockkette“) eine dezentrale Datenbank dar, die im Netzwerk auf einer Vielzahl von Rechnern gespiegelt vorliegt. Die Authentizität der einzelnen Datenbankeinträge wird dabei durch einen aus dem Netzwerk hergestellten Konsensmechanismus sichergestellt. Eine Blockchain-Datenbank kann als dezentrales Buchungssystem dienen, um jegliche Arten von Eigentumsrechten digital zu organisieren, z.B. Grundbücher oder Unternehmensanteile (Aktie). Da die Dezentralität einen Intermediär verzichtbar macht, könnte die Blockchain zukünftig in vielen Bereichen zum Einsatz kommen und als disruptive Technologie bisher etablierte Verfahren und Technologien mittels Smart-Contracts verdrängen.

Ein Smart Contract ist ein Vertrag auf Software-Basis, bei dem unterschiedlichste Vertragsbedingungen hinterlegt werden können. Während des Vertragsverlaufs können bestimmte verknüpfte Aktionen (z. B. Auszahlungen) selbsttätig ausgeführt werden, wenn ein entsprechender Auslöser (z. B. Erfüllung von Vertragsbedingungen) vorliegt. Das grundlegende Konzept eines Smart Contracts existiert schon lange, z. B. in Form eines Getränkeautomaten, der nach Münzeinwurf automatisch Getränke ausgibt.

Durch die dezentrale Speicherung und Authentifikation von Verträgen anhand der Blockchain-Technologie hat das Potenzial von Smart Contracts in jüngerer Zeit stark zugenommen. Smart Contracts können viele manuelle Tätigkeiten automatisieren und so in erheblichem Umfang Kosten einsparen. Beispielsweise könnte eine Unternehmensbeteiligung auf Basis eines Smart Contracts automatisierte Dividendenzahlungen an die Eigentümer veranlassen. Zur Verbriefung der jeweiligen (in den Smart-Contracts vereinbarten) Rechte (zB Umsatzbeteiligung, Unternehmensbeteiligung, etc.) werden sogenannte Tokens generiert. Der Inhaber dieser Tokens ist somit berechtigt, die Rechte aus dem Smart-Contract zu erhalten. Die Tokens sind somit handel- und übertragbar.